Sonntag, 9. August 2009

Endspurt

Halloechen,

kaum ist meine Schwester wieder abgereist, steht auch schon der neue Beuch vor der Tuere. Meine Freundin ist naemlich am Dienstag zu Besuch gekommen.
Am Donnerstag war mein letzter Arbeitstag, an dem sie mich begleitet hat. Zum Abschluss hat jede Klasse ein Paeckchen Gummibaerchen bekommen. Auf jeden Tisch haben wir einen Teller mit Gummibaerchen gestellt. Dann hiess es 1, 2, 3 und schon sah man 9 kleine Haende in den Teller greifen. Leider kann ich davon gerade keine Bilder hoch laden, da ich gerade im Internetcafe sitze.
Rahel, ihre Freundin und meine Freundin, ein Freund aus Kanada, eine Freundin aus Malaysia und natuerlich ich befinden uns gerade auf einer kleinen Insel an der Westkueste. Dort habe ich schon meine ersten Ferien im Oktober verbracht. Das Meer ist allerdings total anders, als beim letzten Mal. Die Wellen sind atemberaubend hoch! Am Nachmittag kann man so gut wie gar nicht mehr ins Wasser, da es viel zu gefaehrlich waere!
Morgen fahren wir leider wieder nach Hause. Dann wird erst noch ein bisschen shoppen gegangen, bevor ich mich ans Packen mache. Mir graut es scho davor, da ich dafuer eigentlich gar keine Zeit habe :-)
Am Mittwoch Abend werde ich noch ein letztes Mal in meine Lieblingsbar gehen, bevor es an den Flughafen geht. Ich hasse Abschied nehemen und wenn ich ehrlich bin, wuerde ich am liebsten hier bleiben :-)
Aber keine Sorge.............ich komme schon wieder nach Hause!

Also macht's gut bis dahin,
Marina

Montag, 20. Juli 2009

The coming end............ :-(

Hallo alle zusammen,

es tut mir wahnsinning Leid, dass ich mich so lange nicht mehr gemeldet habe. Doch in den letzten Wochen versucht man eben alles, was man nicht geschafft hat, zu erledigen oder zu besichtigen. Außerdem kommt noch dazu, dass ich in den letzten zwei Wochen Besuch von meiner Schwester Regina hatte. Dann fang ich doch gleich mal an, was wir zusammen so gemacht haben.
Am 26. Juni war es endlich so weit und ich konnte meine Schwester wieder sehen. Die Freude war natürlich rießig!
Gleich nachdem wir bei mir Zuhause angekommen waren, durfte sie einen traditionellen Nachtmarkt besuchen, der gleich um die Ecke statt fand. Dort werden allerlei Sachen, wie zum Beispiel Fisch, Fleisch, Obst, Gemüse, Kleidung, etc. angeboten. Die Woche darauf musste ich im Kindergarten arbeiten, sodass sie mich manchmal begleitet hat oder auf eigene Faust etwas unternommen hat. Dann ging es für vier Tage auf eine kleine Insel namens Tioman an der Ostküste. Von dort gibt es nichts zu berichten, da wie die meiste Zeit am Strand verbracht haben. Hier sind einfach ein paar Fotos:




Diese Sonnenuntergänge und das türkisblaue Meer werde ich vemissen, wenn ich wieder Zuhause bin!


Für mich hieß es dann wieder arbeiten.... Doch am nächsten Wochenende gings in den Taman Negara (= Nationalpark). Er soll der älteste Regenwald sein!
Zuerst mussten wir drei Stunden mit dem Bus fahren. Danach erreichten wir einen Fluß, auf dem die Fahrt weiter ging. Wir saßen in einem kleinen Boot, in dem man sich nicht mal die Füße ausstrecken konnte. Diese Fahrte ging quer durch den Dschungel dauerte sage und schreibe vier Stunden! Währenddessen sah mal allerdings Orang Aslis (Ureinwohner) oder Büffel im Fluß baden. Wenn man ganz aufmerksam war, konnte man sogar Affen sehen.

Unten seht ihr die kleinen Boote. Bei dieser Flußmündung begann unsere 4-stündige Fahrt...

Ein Boot, das gerade an uns vorbei rauscht. Der Dschungel im Hintergrund ist einfach nur atemberaubend!

Büffel beim "baden".

Diese Hängebrücke ging quer durch den Dschungel. Danach war mir leider spei übel!

Ein Blick nach unten.....


Damit ihr nicht denkt, dass ich hier nur Urlaub mache, erzähl ich euch noch ein bisschen was vom Kindergarten.
Letzte Woche haben wir mit allen Kindern Nudelsuppe gekocht. Den Kinder hat es mal wieder total Spaß gemacht, da es ein bisschen Abwechslung in den Kindergartenalltag brachte.



Mhm lecker!




Das war´s auch schon wieder für heute. Jetzt dauert es eh nicht mehr lange, bis ich wieder nach Hause komme.......

Donnerstag, 18. Juni 2009

Pappmaché - NEIN Danke!

Hallöchen,

von Pappmaché hatte ich diese Woche mehr als genug. Das haben wir nämlich mit den 5- und 6-jährigen gemacht. Eigentlich wollten wir es auch mit den 4-jährigen machen, doch da es für die 5-jährigen schon recht schwierig war, liesen wir uns für sie lieber etwas anderes einfallen.
Für jede Gruppe (ca. 14 Kinder) hatten Rahel und ich ungefähr 40 Minuten Zeit. Wir dachten, dass sie es locker schaffen und dass es ihnen bestimmt rießigen Spaß macht. Das ist zumindest im deutschen Kindergarten so. Kinder lieben es doch, in Pfützen zu springen oder sich einfach dreckig zu machen. Doch das kennen und dürfen die Kinder hier nicht. Sie haben sich vor dem Kleister regelrecht geeckelt!
Nichts desto trotz, wir haben es durchgezogen und sind sogar gestern drei Stunden länger im Kindergarten geblieben, da wir noch jeden Ballon nachgekleistert haben. Heute Früh aber dann die böse Überraschung: Die Kleisterschicht war zu dünn und die Ballons fielen in sich zusammen. Zwar nicht alle, aber viele! Die Kinder hatten einfach zu wenig Zeit, um den Ballon mit ein paar Schichten aus Kleister und Papier zu bekleben.
Eigentlich wollten wir nächste Woche aus den Ballons Heißluftballons basteln. Doch da draus wird wohl nichts, da nicht jedes Kind einen Ballon bekommen kann. So wurde unser "toller" Plan wieder mal zu nichte gemacht. :-(




Wie schon vorhin erwähnt, durften die 4-jährigen etwas anderes machen: Wir lernten ihnen, wie man die Schere benutzt und wie man klebt. Das können nämlich 90% der Kinder nicht.





Das war´s auch schon wieder für heute!
Macht´s gut und bis bald,
Marina

Sonntag, 14. Juni 2009

2 Wochen Bali

Hallo meine Lieben,

wie ihr bestimmt wisst, hatte ich die letzten beiden Wochen Ferien. Natürlich saß ich nicht daheim rum und habe Däumchen gedreht, sondern ich bin für zwei Wochen nach Bali geflogen. Rahel war auch mit am Start!

Bevor ich mit Bali anfange, erzähle ich euch erst noch von meinem letzten Tag im Kiga vor den Ferien. Es war Partytime angesagt und alle 400 Kinder kamen morgens in den Kiga. Jedes Kind musste etwas zu Essen oder Trinken mitbringen. Und jetzt stellt euch mal vor, wie viel es davon gab, wenn jeder eine Tüte voll mitbringt?! Es gab also unvorstellbar viel zu Essen!
Es herrschte ca. drei Stunden Chaos, was bei 400 Kinder auch selbstverständlich ist. Deshalb waren Rahel und ich heilfroh, als wir den Kindergarten verlassen hatten.

Da es zu viele Süßigkeiten gab, wurde jedem Kind ein Mix von allem mit nach Hause gegeben. Hier seht ihr ein paar Lehrer beim "Abpacken".



Das war noch längst nicht alles!

Nun gehts zum interessanteren Teil meines heutigen Blogeintrags:


Die ersten paar Tage verbrachten Rahel und ich in der Touristenmetropole "Kuta". Das Meer gibt grandiose Wellen von sich, doch leider hatte ich keine Zeit Surfen zu lernen. Schade!



Sonnenuntergang in Kuta

Schon nach drei Tagen hatten wir die Schnauze voll den vielen Touristen (v.a. Australier) und wir beschlossen nach "Ubud" zu fahren. Es ist eine kleine Stadt, die so ziemlich im Landesinneren liegt. Von dort aus haben wir uns zwei Roller gemietet und sind einen Tag lang durch die Gegend gedüst.

Mit im Bild seht ihr Kaspar, ein Schweizer, den wir in Kuta getroffen haben. Er hat sich uns angschlossen.......


Ubud wird auch als die Künstlerstadt bezeichnet. Man sieht überall Bildergalerien, verschiedenste Holzschnittereien, etc. Doch leider hatte ich nicht so viel Platz in meinem Rucksack :-)

In einem Tempel...

Bei unserer "Reise" mit dem Roller hat wir eine genial Aussicht auf die Reisterrassen!

Mein Frühstück bestand fast jeden Tag aus "banana pankacke". Schön langsam kann ich ihn schon nicht mehr sehen :-)


Schon nach drei Tagen zogen wir wieder weiter, doch diesmal haben wir uns getrennt. Ich fuhr mit dem Bemo (Das sind kleine uralte Busse, die vor allem die Einheimischen über die Insel fahren. Von Touristen werden sie fast nicht genutzt!) nach "Kintamani". Dort befindest sich der einzige Vulkan auf Bali, der noch aktiv ist. Extra wegen ihm bin ich dorthin gefahren, da ich ihn früh Morgens hoch wandern wollte, um den Sonnenaufgang zu sehen. Also stand ich um drei Uhr nachts auf und wanderte mit einem Guide und zwei Belgiern hoch. Es war bitterkalt und ich zog meine "wärmsten" Klamotten an, die ich dabei hatte. Der Weg führte über Lava und Sand und man musste mehr klettern, als wandern. Nach knapp zwei Stunden anstrengendem Fussmarsch erreichten wir endlich den Gipfel des Vulkans. Nach ca einer halben Stunde begann der Himmel sich rötlich zu färben und irgendwann kam dann die Sonne zum Vorschein (siehe Bilder unten).









Im rechten Teil des Bildes erkennt man die dunkle, also die frische Lava aus dem Jahr 2000. Im linken Teil des Bildes seht ihr die "alte" Lave, über die nach all den Jahren Gestrüp und Bäume gewachsen sind. Das ist echt faszinierend und zugleich auch ein bisschen angsteinflößend.

Hier erkennt man deutlich, dass dieser Vulkan noch aktiv ist (aufsteigender Rauch)!

Das ist der Vulken "Gunung Batur", den ich hoch gewandert bin!


Nachdem ich nach der Besteigung des Vulkans wieder in meiner Unterkunft angekommen bin, begab ich mich gleich auf die Weiterreise in den Norden der Insel.
Apropo Unterkunft. Die Unterkunft, die ich in Kintamani hatte, war die abenteuerlichste überhaupt. Es gab außerdem nur diese eine in dem kleinen Ort! Alle sechs Zimmer mussten sich ein Bad teilen. Das ist ja nichts schlimmes. Das schlimme daran war für mich die sog. Dusche. Es gab ein gemauertes Becken, in dem sich eiskaltes (!) Wasser befand. Man musste also das Wasser raus schöpfen und sich damit übergießen. Einige von euch kennen das bestimmt noch von früher, aber für mich war es ein Graus, da die Außentemperatur so um die 18 betrug! *frier*
Wenigstens hatte ich in der Nacht eine kuschellige Wolldecke :-)
Ich beschloss wieder mit dem Bemo in den Norden zu fahren. Also stellte ich mich an die Straße und wartete so lange, bis das richtige vorbei fuhr. Leider war es übervoll und die Leute "stapelten" sich schon. Doch nichts desto trotz. Es wird jeder (!) mitgenommen. Sie packten also mein Gepäck und schnallten es auf´s Dach. Ich fragte mich aber, wo ich in diesem Bus noch Platz haben sollte?! Ich musste mich an die offene Türe stellen und irgendwie festhalten, wobei ich nur halb im Bus stand! Über eine Stunde musste ich aufpassen, dass ich nicht heraus fiel. Alle Blicke fielen auf mich, da ich die einzige Touristin in diesem Bus war. Aber an sowas muss man sich eben gewöhnen!
Dies war das abenteuerlichste Erlebnis, das ich je erlebt habe und nicht so schnell wieder vergessen werde.

Als ich im Norden in "Lovina" angekommen bin, taten mir alle Knochen von der aufregenden Busfahrt weh. Am Strand habe ich eine nette Einheimische kennengelernt, die alles mit ihren Massagekünsten wieder gut gemacht hat :-)
Der Norden Balis ist alles andere als touristisch. Ich war eine von gaaaaanz wenigen Touristen in dem kleinen Ort. Das heißt aber nicht, dass man dann seine Ruhe hat - im Gegenteil. Jeder kommt auf einen zugestürmt und will einem was aufdrängen, was man gar nicht braucht. Mit der Zeit ist es echt nervig!
Ich bin eigentlich nur nach Lovina gefahren, um Delphine zu sehen. Das habe ich dann auch, doch dazu musste ich morgens um halb sechs aufstehen. Doch wie ihr auf den Bildern seht, hat es sich gelohnt. Es ist übrigens total schwer einen Delphin zu fotografieren, der gerade "springt"!





Sonnenuntergang in Lovina

Diese Kinder haben sich so gefreut, als sie mich gesehen haben. Sie wollten unbedingt, dass ich ein Foto von ihnen mache und es ihnen zeige :-)

Die letzten paar Tage bin ich von Bali nach Lombok (Nachbarinsel) "geflohen". Von dort gibt es nichts spannendes zu berichten, da ich dort so gut wie nichts gemacht habe, außer ein bisschen die Gegend erkundet.
Das war´s also von meiner erlebinssreichen und abenteuerlichen Reise!

Habt ihr überhaupt schon mal auf den Kalender geschaut? Ich schon! Ich komme nämlich in acht Wochen nach Hause. Ich kann es noch gar nicht fassen. Die Vorfreude ist jetzt schon viel zu groß!

Sonnige Grüße und bis gaaaaaaanz bald :-)
Marina

Donnerstag, 28. Mai 2009

Ein bisschen "Kind sein" im Kindergarten

Gestern habe ich mich im Kindergarten wie in einem "richtigen" Kindergarten gefühlt. Die Kinder standen um mich herum und jeder hielt mir ein Buch vor die Nase, das ich ihnen vorlesen sollte. Ich habe fast eine Stunde damit verbracht den Kindern englische Bücher vor zu lesen. Ich hatte die Wahl zwischen Englisch, Malayisch und Chinesisch. Ich bevorzugte das erstere, da ich von den beiden anderen Sprachen so gut wie keine Ahnung habe :-)
Danach ging ich mit den Kinder auf den Spielplatz, wobei ich gaaaaanz schöne Fotos gemacht habe:















Und so schwitz man nach einer viertel Stunde am Spielplatz!


Jeden Donnerstag Morgen verbringen wir in der sog. "special school". Dort sind 12 Kinder mit kleinen Behinderungen. Donnerstags kommen sie immer zusammen mit ihren Eltern. Normalerweise machen wir ein paar Spiele, malen und basteln ein bisschen und singen. Heute stand etwas ausergewöhnliches auf dem Programm: PICNIC
Mit den Autos führen wir zu einem Picnicplatz, der an einem mehr oder weniger großem Fluss liegt. Eigentlich ist es nur ein kleines Rinnsal mit vielen großen und kleinen Steinen! Wir badeten zusammen mit den Kindern im Wasser und hatten viel Spaß. Natürlich wurden davor kleine Goldfische gekauft, die die Kinder mit kleinen Sieben wieder einfangen konnten! Schrecklich! Sowas hatten wir schon einmal im Kindergarten....... Schaut euch doch einfach die Fotos an: :-)








So das wars mal wieder für heute!
Marina

Montag, 25. Mai 2009

Hochzeit in Malaysia!

Hallöchen,

letztes Wochenende war ich das erste Mal auf einer traditionellen malayischen Hochzeit. Eine Freundin (Amanda) hat erzählt, dass sie eine Einladung für eine Hochzeit bekommen hat und wenn sie möchte, kann sie auch Freunde mitbringen. Diese Gelegenheit ließ ich mir natürlich nicht entgehen. Zwei weitere Freunde hatten sich auch noch angekündigt. Der Weg dorthin war allerdings alles andere als leicht.
Alle zusammen haben wir uns morgens um neun am Bahnhof in der Stadt getroffen. Dort mussten wir uns auf der Toilette zuerst in die traditionellen malayischen Kleider schmeißen, die Amanda und geliehen hat. Als ich von der Toilette heraus kam, kam ich vor lachen halb um. Einen der Jungs war das Gewand einfach viel zu kurz und er stand total verloren auf dem Gang herum. Sogar die Leute um uns mussten sich das Lachen verkneifen. Aber egal..........wir hatten keine Zeit!
Wir sind mit der KTM (das ist ein total langsamer Zug, meist total überfüllt, unangenehme Gerüche) zum besagten Ort gefahren. Als wir den den Zug verließen, fing erst mal jeder an kräftig zu schwitzen. Das hielt leider so lange an, wie wir uns wieder auf den Heimweg begaben.
Leider war es von der Zugstation zur Hochzeit sehr weit. So beschlossen wir mit dem Bus zu fahren und den Rest des Weg per Fuß zurück zu legen. Nach ca. 15 Minuten laufen hörten wir schon Musik und jeder freute sich schon. Tja...... doch leider war es nicht die Hochzeit, auf der wir eigeladen waren, sondern irgendeine andere Feier. Wir ließen uns sagen, dass die Hochzeit noch sehr weit weg ist. Glücklicherweise hat uns jemand dorthin gebracht!
Zu meiner Enttäuschung fand die ganze Zeremonie im freien statt, sodass wir ununterbrochen schwitzen. Wir haben zuerst ein paar Fotos mit dem Brautpaar gemacht und danach noch was gegessen. Das war´s auch schon mit Hochzeit.
Wir waren natürlich das Highlight der ganzen Hochzeit, da wir weiß waren. Aus den Lautsprechern dröhnte die ganze Zeit: "Lasst uns unsere Gäste aus Deutschland, Frankreich und Italien willkommen heißen!"
Jeder wollte natürlich Fotos mit "Weißen" machen und so kam ich mir vor wie Knut im Zoo! :-)

Beim Warten auf den Zug war noch jeder relativ gut aufgelegt.

Das Brautpaar

Fotoshooting mit dem Brautpaar.

v.l.n.r.: Ich, Amanda und ihre kleine Schwester im Schlafzimmer des Brautpaars. Dies ist für jeden an der Hochzeit zugänglich.

Patrick, Ich, Amelia, Amanda und Val am Platz des Brautpaares.

Das Gästezelt
Das Buffet

Nachspeise selbst gemacht......Irgendwas mit Kokosnuss!

Einladung und Abschiedsgeschenk des Brautpaares. Als dank für´s kommen und schwitzen ;-)

Das war´s auch schon wieder für heut!
Rahel und ich müssen nur noch diese und nächste Woche arbeiten und dann haben wir zwei Wochen Ferien. Diese werden wir dann auf Bali verbringen :-)
Einen ausführlichen Bericht gibts natürlich hinterher!
Bis bald,
Marina

P.S.: In genau zehn Wochen komme ich übrigens wieder nach Hause. Juhuuuuuuu